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Die Ankunft!
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So empfing ich
meinen Container im Hafen von Tema. Ich war erst einmal sehr erstaunt,
dass alles so gut und heil angekommen ist. Die Mannschaft zum Entladen
stand bereits bereit, nur der Spediteur liess wieder einmal auf sich
warten. |
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Bereits beim Entladen fing das Unglück
mit der Qubical-Quad an Ein unvorsichtiger Staplerfahrer fuhr mit
seinem Stapler über den Feeder der Quad. Leider existiert kein Foto von
dem kaputten Feeder, denn im Hafen war das Fotografieren strikt verboten
und der Aufsichtsposten
liess absolut nicht mit sich reden. Jedenfalls liess er mich nicht mehr
aus den Augen, wahrscheinlich hatte er Angst um seinen Job. |
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Das Bild neben an
ist bereits außerhalb des Hafens. Nach dem alles umgeladen war ,ging es
zurück nach Accra. Zwei Kilometer vor
dem Ziel fing in einem der zwei LKW ein Kabelbaum an zu brennen, und er
musste mitten auf der Straße repariert werden.
Für
einen kleinen Lagerraum und Werkstatt musste ein überdachter Zwischenraum
zwischen zwei Häusern herhalten. |
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Schnell war auch das Shack eingerichtet
mit einem lambdahalbe Dipol auf dem Flachdach, und schon ging es los: CQ CQ
de 9G5SW
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Wegen der engen Platzverhältnissen
war an die Aufstellung der Quad überhaupt nicht zu denken.
Im Dezember hatte ich dann
bereits das aus in Accra verkündet, und die Aufstellung der Quad war dann auch nicht mehr
nötig. |
Sunyani!
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Im Dezember 2008 kam ich hier in
Sunyani an. Sunyani ist eine Kleinstadt mit ca. 60.000 Einwohnern mit überwiegend
junger Bevölkerung.
Sunyani ist auch die Hauptstadt
von der Region Brong Ahafo, das einem Bundesland in Deutschland
gleichkommt. Sunyani liegt ca. 400 Km nordwestlich der Hauptstadt Accra
und wer es genauer wissen will klickt
hier.
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| Die Masten waren schnell gestellt und ein
Dipol dazwischen gespannt, und diese Arbeit macht ganz schön hungrig.
Nun geht es erst mal ums Essen, auch das
muss gelernt sein wenn man nicht verhungern will. |
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Endlich stand auch die Quad ,nach dem die
Einspeisung wieder repariert war .Ich zog es vor, die Antenne mit einem
Gammamatch anzupassen, was sich auch bereits in der Vergangenheit als recht
brauchbar erwiesen hat.
Der Tower ist ein
Militärisches Equipment, kanadischen Ursprungs, was sich als recht robust
bereits bei verschiedenen Einsätzen in DL, so wie auch im Steinbruch
erwiesen hat. |
| Das ist ein Ausschnitt aus
meinem Garten. Recht deutlich sind die Bananenstauden zu erkennen, die ich
im März ausgepflanzt habe. Hinter dem Mast liegt noch der Rest eines
Mangobaumes, der dem Antennenmast weichen musste. Im Bild links und rechts
kann man auch die noch offene Hofeinfahrt erkennen. Die Fertigstellung
wird mir seit März vom Hauseigentümer versprochen. |
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Hier auf dem Lande muss auch ein Hühnerstall
hinters Haus. Ein paar Kanthölzer und Bretter waren schnell gefunden, und
für die Automatische Hühnerklappe musste ein ausgedientes Computergehäuse
herhalten, das im Vordergrund zu sehen ist.
Die täglichen Frühstückseier werden
von meinen zwei Hennen Genoveva und Amanda geliefert. |
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