Über mich

06.05.11

Sunyani Meine Stationen Amateurfunk

 

 

 

 

 

Mein Leben in Kürze:

Nach dem Krieg 1946 erblickte ich das Licht der Welt. Mein Vater arbeitete im Steinbruch und meine Mutter machte den Haushalt und arbeitete bei den Bauern teilweise  als Tagelöhnerin. Bereits im Vorschulalter, beschäftigte ich mich mit Bauklötzen und Metallbaukasten.

Den ersten funktionierenden Stromkreis brachte ich bereits mit Fünf Jahren ohne fremde Hilfe zustande. Ein Drehschalter aus Keramik, eine kleine Birne und eine Batterie und schon leuchtete es. Dies muss muss wohl der Auslöser gewesen sein.

 

Zuerst musste ich Landmaschinenschlosser lernen. Schon während meiner Lehrzeit hatte ich einen Fernkurs für Elektronik absolviert, um hinter das Geheimnis der Funkübertragung zu kommen. Bereits während der Dienstzeit hatte ich nach einen erfolgreichen Amateurfunk-Lehrgang im Salesianer Kloster in Benediktbeuern die Amateurfunkprüfung abgelegt und habe das Rufzeichen DC8XL von der Oberpostdirektion bekommen. Nach meiner Militärzeit, hatte ich intensiv auf das für mich hochinteressante Elektroniker-Handwerk umgelernt. Danach hatte ich beruflich die meiste Zeit mit Computern und Rohrpostanlagen verbracht.

 

Dieses Bild zeigt zum Beispiel eine Rohrpostanlage im Museum für Post und Kommunikation in Nürnberg . Diese Anlage habe ich dort errichtet und sie dient nun dazu, Kindern einen klitzekleinen Teil der Welt der Technik näher zu bringen.

 

 

Nach meiner Versetzung in den Ruhestand, habe ich mich wieder mehr um mein Hobby, den Amateurfunk gekümmert. Höchstens in einem Steinbruch in Deutschland, den ich bis zu meiner Abreise nach Afrika noch betreut habe, konnte ich mich mit meinen selbst gebauten Antennen mal so richtig austoben.

 

 

 

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Stand: 06.05.11